Velo pumpen - bike to work
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Aufpumpen von Velopneus

Mit gut aufgepumpten Pneus fährt man mit weniger Anstrengung, denn der richtige Reifendruck verringert den Rollwiderstand auf Teer und zudem werden die Pneuflanken weniger schnell brüchig.

Ein platter Reifen ist nicht unbedingt kaputt

Hat man sein Fahrrad mehrere Monate lang nicht mehr benutzt, kann es vorkommen, dass die Reifen platt sind. Fälschlicherweise glaubt man oft, dass sie kaputt sind, vor allem, wenn man sie nicht mehr aufpumpen kann. Es ist aber ganz normal, dass die Reifen nach und nach Luft verlieren, und sollte es schwierig sein, sie wieder aufzupumpen, kann das an den Ventilen liegen : ein einfach zu lösendes Problem. Es gibt drei Ventil-Typen. Bei jedem der drei muss man wissen, wie es geöffnet und wieder richtig geschlossen wird (siehe unten).

Der Reifendruck ist auf der Pneuflanke aufgedruckt

Der vom Hersteller vorgesehene minimale und maximale Reifendruck ist auf der Pneuflanke aufgedruckt. Meist ist er in zwei Einheiten angegeben : Bar und PSI (Pounds per Square Inch).
  • 1 Bar entspricht ungefähr 14,5 PSI
  • 100 PSI entsprechen ungefähr 7 Bar
Je schwerer der Fahrer, desto höher sollte der Reifendruck sein - eventuell bis zum angegebenen Maximum aufpumpen. Beachte aber, dass ein Reifen mit zu hohem Druck platzen kann!
Behalte deshalb beim Aufpumpen das Manometer der Pumpe sowie den Pneu im Auge – so kannst du vermeiden, dass er Risse bekommt. Durch Abnützung, Sonneneinstrahlung und Verschmutzung werden die Reifen mit der Zeit weniger strapazierfähig. Damit das Fahrrad immer Einsatzbereit ist, sollten seine Reifen regelmässig, das heisst ungefähr alle vierzehn Tage aufgepumpt werden.


Mit einer Pumpe mit Druckanzeige (Manometer) können die Reifen optimal aufgepumpt werden. Wählen Sie eine Fahrradpumpe mit auswechselbaren Ventilköpfen, die auf die verschiedenen Ventil-Typen passen.


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